Samstag, 21. April 2012

Die Schatzsuche hat ein Ende - die Edelsteinchen sind da!


Vielleicht kann sich noch der ein oder andere an unseren B-Wurf erinnern, der durch eine Infektion zu früh zur Welt kam und es trotz aller Bemühungen nicht schaffte. Leeloo tat damals ihr Bestes, die Kätzchen bei ihrem Kampf zu unterstützen und zeigte ausgezeichnete Mutterqualitäten.


Leeloo am Tag der Geburt (64. Trächtigkeitstag)

Deshalb haben wir noch einmal einen Wurf mit ihr gewagt und dieses Mal ist alles ganz normal verlaufen. Gegen Ende der Trächtigkeit, als Leeloo schon wie ein großer, runder Käfer aussah, war ich zwar sehr besorgt, ob dieses Mal alles gut gehen würde, aber meine Sorgen waren unbegründet.

Alle vier noch keinen Tag alt

In der Nacht zum Freitag brachte Leeloo ihre Kätzchen zur Welt. Mit dem Erstgeborenen hatte sie es sehr schwer, weil er ein wirklich großes und kräftiges Katerchen war, der auch noch die Welt mit dem Hinterteil voran betreten wollte. Er brachte bei seiner Geburt 131g auf die Waage und war trotz einer langen Zeit im Geburtskanal sofort sehr vital und laut.


Rubin ist red (tabby?) mit Silber bzw. Smoke


Seine drei Schwestern wurden dann recht zügig geboren, obwohl auch sie recht groß und schwer (113 - 126 g) waren.


Saphira und Beryll


Alle vier Kätzchen haben von ihren Eltern Silber bzw. Smoke geerbt, die kleine Amber auch die sehr schön verteilten weißen Abzeichen ihres Vaters.


Die bunte (black silver torbie white) Amber

Leeloo ist sehr glücklich über ihre kleinen Minikätzchen und kümmert sich um sie mit Hingabe. Trotz dem schlimmen Vorerfahrungen wirkt sie sehr sicher und ruhig und scheint genau zu wissen, was zu tun ist.


An der Milchbar

Erste Schritte in die Selbstständigkeit

Ylang, Murraya und Lavendel (rechts)
 
Die kleinen Kätzchen aus unserem D-Wurf sind nun schon über vier Wochen alt. Noch gar nicht lange ist es her, da lagen sie blind und recht hilflos in der Wurfkiste, nahmen nur wenig von der Umwelt wahr und ihr Tag bestand aus Trinken und Schlafen. Inzwischen haben die Katzenkinder unser Wohnzimmer erobert und das Geschwisterchen wird immer mehr als Spielpartner wahrgenommen.

Ylang und Manuka bei Spielen
Nun zeigen sich auch erste deutliche Unterschiede im Charakter der Kitten. Ylang ist nicht nur das größte und schwerste Kätzchen, sondern ist auch immer der erste, der etwas ausprobiert oder kann. Kaum hatte er das erste mal fein geschnittenes Putenfleisch vor der Nase, da wusste er auch schon, wie man das frisst. Er ist sehr kontaktfreudig und freut sich über jede Abwechslung, die ihm seine menschlichen Mitbewohner bieten.

Ylang
Lavendel dagegen ist zwar neugierig und bewegungsfreudig, aber so schnell wie sie sich auf Unbekanntes zubewegt, so schnell macht sie auch wieder einen Rückzieher und schaut sich alles aus sicherer Entfernung an. Sie hat von den fünf Kätzchen zur Zeit das längste Fell.

Lavendel (4 Wochen alt)


Die anfangs leichteste und kleinste Manuka hat innerhalb der letzten zwei Wochen ihre beiden Schwestern gewichtsmäßig überholt und unterscheidet sich nur wenig von ihren beiden Brüdern. Sie ist ein stets fröhliches Katzenkind, das hin und wieder auch gern allein spielt.

Manuka mit 4 Wochen


Besonderen Spaß macht es den Katzenbabys, wenn Jungkater Taran zum spielen vorbeikommt. Er war von Anfang an sehr interessiert an des Kitten und es dauerte nicht lange, da hatte er Kiri klar gemacht, dass er nichts Böses im Sinn hat. Es spielt sehr vorsichtig mit den Kleinen und seit ein paar Tagen unterstützt er sogar Kiri beim Putzen der kleinen Kätzchen.

Manuka und Lavendel (4 Wochen alt)


Freitag, 6. April 2012

Zwei Wochen alt

Amyris (2 Wochen alt)

Kiris Kätzchen sind nun schon zwei Wochen alt und täglich kann man neue Fortschritte entdecken. Mit 11 Tagen waren bei allen Kitten die Augen offen und sie konnten erkennen, aus welcher Richtung sich ihre Mama nähert.

Lavendel (2 Wochen alt)

Inzwischen versuchen sie auch in größerer Entfernung etwas zu erkenen und strengen sich gewaltig an, um etwas von den Riesen zu erkennen, die sich mit ihrer Mutter unterhalten. Vor allem Lavendel ist immer sehr interessiert an allem, was außerhalb der Wurfkiste passiert.

Ylang (2 Wochen alt)


Seit 1-2 Tagen üben sich die Katzenkinder auch im richtigen Laufen. Das geht zwar noch sehr tapsig und wackelig vor sich, aber einmal quer durch die Wurfkiste ist nun kein Problem mehr.

Manuka (2 Wochen alt)


Man kann jetzt auch immer häufiger Spielverhalten beobachten. Dabei werden die Geschwisterchen mit den kleinen Pfötchen betatzt und es wird versucht, in fremde Körperteile zu beißen. Da das noch viel Konzentration braucht, wird im Liegen gespielt.


Murraya (2 Wochen alt)

Dienstag, 27. März 2012

Fast Zeitraffer

Morgen sind die Kätzchen aus unserem Düfte-Wurf bereits eine Woche alt und man könnte meinen, man kann beobachten, wie sie stündlich wachsen...


Lavendel mit 6 Tagen

Lavendel kam als allererstes zur Welt und hat als einziges Kätzchen in dem Wurf die weißen Söckchen und den weißen Bauch von ihrem Papa geerbt bekommen. Sie ist eine kräftige Dame mit einer noch kräftigeren Stimme, mit der sonst nur ihr Bruder Ylang, der der schwerste und größte im Wurf ist,  mithalten kann. Obwohl sie bei der Geburt 13 Gramm weniger als ihre größere Schwester Murraya wog, ist sie ihr inzwischen gewichtmäßig ganz schön dicht auf den Fersen.


Manuka mit 6 Tagen

Manuka kam als zweites Kätzchen zur Welt und ist wie Lavendel eine black tabby classic, aber eben ohne weiße Söckchen und insgesamt deutlich dunkler. Sie war als leichtestes und kleinstes Kätzchen geboren und machte erst ab dem 2. Tag die selben großen Schritte bei der Gewichtszunahme wie ihre Geschwister, weswegen sie nach wie vor die leichteste ist - auf die gesamte Woche nun betrachtet, steht sie ihren Geschwistern aber in nichts nach. Sie ist wie ihr Bruder Ylang sehr geduldig beim Wiegen und Einlage Wechseln und wartet meist ohne einen Ton, bis sie wieder in die Kiste gesetzt wird. Wenn es allerdings um ihren Platz an der Milchbar geht, kann die kleine Maus auch ganz anders.


Ylang mit 6 Tagen

Ylang ist das größte und schwerste Kätzchen im Wurf - man kann ihn schon allein anhand seiner kräftigen Pfötchen von den anderen Düfte-Kindern unterscheiden. Er hat wie sein Bruder Amyris ein helles silbernes Fell mit marmoriertem Tigermuster (black silver shaded tabby classic), weswegen die beiden am Anfang nicht so einfach voneinander zu unterscheiden waren. Inzwischen erkennt man aber ganz gut, dass Ylang ein kräftigeres und runderes Köpfchen hat. Wenn es nicht gerade um den Kampf um die beste Zitze geht, ist er der ruhende Wonneproppen in der Gruppe.


Murraya mit 6 Tagen

Murraya war das schwerste Kätzchen bei der Geburt, wurde inzwischen zwar von ihren Brüdern überholt, spielt aber gewichtsmäßig auf jeden Fall in der selben Liga wie die beiden Jungs. Bei ihr haben wir uns mehrfach vergewissern müssen, ob es sich tatsächlich um ein Mädchen handelt, denn auch vom Körperbau her ist sie sehr kräftig und hat außerdem das größte Durchsetzungsvermögen von allen. Sie ist eine black silver tabby classic und inzwischen vor allem dadurch und weniger durch Größe oder Körperbau von ihrem silver shaded Bruder Ylang zu unterscheiden.


Amyris, 6 Tage alt

Amyris kam als letztes Kätzchen zur Welt und hat die hellste Zeichnung von allen. Durch seinen etwas schmaleren Körperbau wirkt er immer relativ klein und leicht, ist tatsächlich aber nach Ylang das zweit-schwerste Kätzchen. Er erinnert uns sehr an seinen älteren Bruder Belen aus unserem C(eltic)-Wurf.

Freitag, 23. März 2012

Mit dem Frühling kommen auch die Düfte


Ghandorin von Montareno
Da haben wir ja schon ein wenig blöd geschaut, als Kiri vier Wochen nach einer unterschwelligen Rolligkeit trotz Pille plötzlich anfing einen runden Bauch und rosa Zitzen zu bekommen - eigentlich hatten wir ja die großartige Möglichkeit Kiri im Frühjahr von einem sehr schicken Kater aus der Cattery "von Germangora" decken zu lassen... aber unsere Kiri hatte da offenbar andere Pläne und irgendwie gelang es ihr, uns zu überlisten.


Auch wenn es aus züchterischer Sicht etwas ärgerlich ist, dass ausgerechnet Ghandorin, der für unseren geplanten Wurf mit Leeloo noch bei uns war, erneut der Vater von Kiris Wurf ist, freut es uns dennoch sehr, dass Kiris Kätzchen letzten Mittwoch alle gesund und munter zur Welt kamen und sich seither auch sehr schön entwickeln.


Kiri 9 Tage vor Geburt ihres zweiten Wurfes

Kiri meisterte auch diesmal die Geburt völlig selbstständig. Sie war zwar bereits vier Tage vor der Geburt deutlich verschmuster und anhänglicher als sonst, war im Vergleich zu ihrem ersten Wurf nun aber noch selbstsicherer, denn sie wusste ja aus Erfahrung bereits, was nun kommt. Sie legte sich ohne große Ankündigungen kurz vor Mittag  in die Wurfkiste, um innerhalb von 2 Stunden fünf sehr vitale Kätzchen zur Welt zu bringen.

Als erstes kam ein kräftiges schwarz marmoriertes Mädchen mit weißen Söckchen und einem weißen Bauch und Kragen auf die Welt. 20 Minuten später folgte bereits das nächste Mädchen, ebenfalls schwarz marmoriert aber ohne Weißscheckung. Eine halbe Stunde später kam das erste Katerchen zur Welt, ein hell silber marmoriertes kräftiges Kätzchen. Wie es im Lehrbuch geschrieben steht, packe Kiri ihre Babies aus und entnabelte sie. Nach dem ersten Katerchen folgte wieder 20 Minuten später das dritte Mädchen, ein stattliches silber marmoriertes Kätzchen mit dem insgesamt höchsten Gewicht von allen. Noch eine halbe Stunde später folgte dann schließlich das letzte Kätzchen, ein Katerchen, so wie das erste hell silber marmoriert.


Die Kätzchen mit 3 Tagen


Das Thema dieses Wurfes ist, passend zum Frühling, "Düfte der Natur" - mehr zu unserem D(üfte)-Wurf und den einzelnen Kätzchen finden Sie auf der Wurfseite, die Kätzchen werden aber natürlich auch hier im Blog die nächsten Tage noch einzeln vorgestellt werden.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Sind Katzen Einzelgänger?


Kätzchen begrüßen ihren Vater
Kiris Kinder sind bis auf Taran schon seit ein paar Wochen ausgezogen und entwickeln sich prächtig. Keines der kätzchen muss ein Leben als Einzelkatze fristen, weil es mir wichtig ist, dass kätzische Gesellschaft zum Spielen, zum Kuscheln und sich gegenseitig Putzen vorhanden ist. Mir ist dabei auch egal, ob es sich dabei um eine Katze vom Züchter oder aus dem Tierschutz handelt. Entscheidend ist nur, dass die beiden zusammenpassen. Eine Katzenomi, die vor allem ein gemütliches Plätzchen auf dem Fensterbrett über der Heizung schätzt, wird von einem quirligen Jungspund meist wenig begeistert sein. Kitteninteressenten sind immer wieder überrascht, warum ich darauf bestehe. Schließlich hat man doch früher Katzen meist als Einzelkatze gehalten und Katzen galten als Einzelgänger.

Erste vorsichtige, aber interessierte Kontaktaufnahme
Richtig ist, dass Hauskatzen Einzeljäger sind. Verhaltensforscher haben jedoch schon vor einiger Zeit mit dem Mythos des allein in seinem Revier lebenden und einzelgängerischen Minitigers aufgeräumt. Üblicherweise wurden früher Katzen als Freigänger gehalten und nur sehr wenige Menschen wären auf die Idee gekommen, eine Katze in der Stadt in eine Drei-Zimmer-Wohnung ohne Freigang aufzunehmen. Zu sehr stand das Bild des nützlichen Mäusejägers im Vordergrund.

Man weiß heute, dass Katzen in ungehindertem Freigang durchaus Sozialkontakte pflegen und sich meist nur potente Kater in Anwesenheit von rolligen Katzen sehr heftige Kämpfe um die Rangordnung liefern. Verständlicherweise legen fortpflanzungsfähige Kater keinen großen Wert auf die Anwesenheit eines Konkurrenten in ihrer direkten Umgebung, da es in der Regel die rolligen Kätzinnen sind, die sich ihren Prinzen erwählen und nicht umgekehrt. Mit Kätzinnen, Kastraten und Katzenkindern gehen Kater meist freundlich um. Schaut man jedoch genauer hin, so wird man bei Freigängern eine Vielfalt an Sozialkontakten entdecken können. Auch heute noch kann man die geheimnsvollen Sit-ins der Freigänger beobachten, die im Schutz der Dunkelheit an einem "Versammlungsplatz" stattfinden. Stundenlang sitzen dort die Katzen der Umgebung zusammen, starren sich an, Meinungsverschiedenheiten werden erst mit lautem "Gesang" und hin und wieder auch mit Krallen und Zähnen geklärt.


Freundliche Kontaktaufnahme
Es gibt auch echte Freundschaften unter Freigängern, die so weit gehen können, dass eine der befreundeten Katzen versucht, bei seinem Katzenkumpel einzuziehen. Eben diese Sozialkontakte fehlen den Katzen, die als vereinzelte Wohnungskatze gehalten werden. Vor allem junge Katzen legen sehr viel Wert auf Gesellschaft, schlafen häufig aneinander gekuschelt, betreiben gegenseitige Körperplege und haben ausgesprochen viel Spaß an wilden Verfolgungsjagden und Kampfspielen. In einer Katzengruppe aufgewachsene Jungtiere haben in der Regel auch keine Schwierigkeiten, sich an einen neuen kätzischen Sozialpartner anzuschließen.

Fehlt einem Kätzchen im ersten Jahr die Möglichkeit, artgerechtes Verhalten zusammen mit einer anderen Katze auszuleben, kommt es häufig zu Verhaltenweisen, die auf den ersten Blick nicht unbedingt als Verhaltensstörung erkannt werden. 

Es wird gekuschelt
Manch ein junger Kater neigt dazu, immer heftiger und wilder mit seinen Menschen zu spielen bis hin zu ernsthaften Verletzungen. Andere Katzen zeigen Stressverhalten (z.B. Erbechen, Unsauberkeit), wenn ihr Mensch die Wohnung verlassen möchte oder die Einrichtung wird demoliert. Im schlimmsten Fall resigniert die Katze und zieht sich deprimiert in sich selbst zurück und leidet still.

Sind Kätzchen zudem noch sehr früh von ihrer Mutter und den Geschwistern getrennt worden, entwickeln sie sich in der Vereinsamung häufig zu sozialen Krüppeln, die als erwachsene Tiere nicht mehr zu normaler innerartlicher Kommunikation in der Lage sind und somit auch kein normales Sozialverhalten zeigen können. Diese in Wirklichkeit schwer gestörten Katzen bestätigen scheinbar das Bild der Katze als Einzelgänger.

Erwachsene Katzen beim Toben

Mittwoch, 11. Januar 2012

Die Kleinkindzeit ist um

Was Taran wohl Noreia ins Ohr flüstert?

Kiris Kätzchen sind schon 13 Wochen alt und die pummeligen Katzenbabys kommen nun in eine Phase, in der alles in die Länge wächst. Der Schwanz erscheint plötzlich lang und dünn, die Beine werden länger und auch das Gesicht wirkt plötzlich viel spitzer als noch vor 2 Wochen. Vergleicht man ihre Entwicklung mit Menschenkindern, entspricht das in etwa dem Kindergartenalter.

Taran und Noreia


Die Mutter ist nun nicht mehr das Zentrum der Welt und es macht sehr viel Spaß mit Gleichaltrigen zu spielen, die Umgebung zu erobern und die eigenen Fähigkeiten zu testen. Dabei kommen die Katzenkinder auf die lustigsten Ideen und sind sehr geschickt darin, fast jeden beliebigen Ort in einem Zimmer zu erreichen. Kein Kratzbaum ist zu hoch und kein Brett zu schmal, um darauf zu balancieren. Auch können sie schon erstaunlich weit springen.

Belen

Die Spiele der Katerchen werden dabei deutlich kampfbetonter, so dass die inzwischen  kleineren und leichteren Katzenmädels immer öfter keine große Lust haben, von den Rüpeln überfallen zu werden. Aber dumm sind sie nicht und nutzen ihre geringere Größe, um sich unter schmalen Zwischenräumen zu verstecken und von dort frech nach ihren Brüdern zu tatzen.

Mogon ist beim Spielen eingeschlafen


Für uns Zweibeiner ist es besonders schön, das die Kätzchen nun immer mehr auch mit den menschlichen Mitbewohnern kommunizieren. Sie wissen, wie man darum bittet, dass eine Tür geöffnet wird, wie man dem begriffsstutzigen Dosi vermittelt, dass ein Stückchen Kochschinken zum Nachtisch eine gute Idee wäre oder das Bäuchlein noch ein paar Streicheleinheiten möchte. Umgekehrt kann man aber auch mit menschlichen Lauten die Kitten zum Essen rufen - und sie kommen tatsächlich auf unseren Kittenruf "Mini-Mini-Mini" alle angerannt.

Senuna ist auf dem Sprung