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Samstag, 6. April 2013
Bald ist Halbzeit
Bereits vier Wochen sind seit Beginn von Leeloos letzter Rolligleit vergangen und man sieht nun deutlich, dass der Babybauch wächst. Gegen Ende der dritten Woche hatte Leeloo etwas weniger Appetit, aber nun frisst sie wieder sehr gut und ist auch gar nicht wählerisch. Selbst Futtersorten, die sie sonst nicht so mag, werden gefressen, als gäbe es bald nichts mehr.
Den Tag verbringt Leeloo vor allem mit Fressen, Schlafen, sich Putzen und hin und wieder kleinen Spieleinlagen. Immer wieder geht sie auch kurz nach draußen, aber das Wetter ist kalt und feucht, so dass sie meistens wieder schnell drinnen ist und es sich auf ihren Lieblingsplätzen bequem macht.
Die anderen Katzen lassen ihr nun den Vortritt. Mutterkatzen werden von allen sehr respektvoll behandelt und da im Moment keine Konkurrentin da ist, steht ihr dieses Privileg allein zu. Leeloo genießt es sehr, nun den höchsten Status in der Gruppe zu haben.
Mittwoch, 27. März 2013
Erste Anzeichen
Leeloo ist nun in der dritten Woche ihrer Trächtigkeit und man kann erste Anzeichen erkennen. Ihre Zitzen haben sich aufgerichtet und sind kräftiger gefärbt.
Auch ihr Verhalten ist für eine Trächtigkeit typisch. Sie frisst sehr viel, ist verschmust und schläft mehr als sonst. Das kann sie jedoch nicht daovn abhalten, auf unsere größten Bäume zu klettern.
Farblich kann ihr Wurf recht bunt werden. Katerchen können ganz schwarz, schwarz getigert oder gestromt und rot getigert/gestromt sein. Weibliche Kätzchen können schwarz, schwarz getigert oder gestromt und schildpatt mit oder ohne Muster sein. Außerdem können die Kitten Leeloos Silber erben.
Wir sind schon sehr gespannt auf die Leeloo-Kinder.
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Erste Woche
Die kleinen Früchtchen sind nun schon 1 Woche alt und entwickeln sich sehr gut. Seit bei Kiri am zweiten Tag nach der Geburt die Milchproduktion so richtig in Gang kam, nehmen alle Kätzchen etwa 10 Gram pro Tag zu. Jedes der Babys hat Vorlieben für bestimmte Zitzen entwickelt, so dass die anfangs hektische Suche nach einer "Andockstelle" recht zügig vorbei ist. Es werden auch schon kleine Unterschiede und Eigenarten erkennbar.
Calamondin, der kleine Point-Kater, ist das schwerste und stärkste Kitten. Er ist immer mit viel Energie und großer Lautstärke dabei, wenn es darum geht, einen ihm genehmen Platz an der Milchbar oder beim Schlafen zu finden. Am zweiten Tag begannen sich seine Öhrchen mausgrau zu färben. Am sechsten Tag sah man auch an den Beinchen erstes Grau.
Seine ihm ähnlich sehende Schwester Cherimoya ist ein ruhiges Katzenkind mit einem sehr süßen Gesichtchen. Ohne große Aufregung hat sie immer schnell eine freie Zitze gefunden und lässt es sich dann in aller Ruhe schmecken. So hat sie es still und leise geschafft, vom untersten Platz der Gewichteliste ins Mittelfeld aufzuschließen.
Akee ist schon jetzt seinem Vater Nidi unglaublich ähnlich. Er hat nicht nur dasselbe sauber gezeichnete Fischgrätmuster, sondern wird wohl auch eine sehr ähnliche Figur bekommen. Er ist etwas weniger langgliedrig als Calamondin, dafür aber sehr kräftig gebaut. Obwohl er bei seiner Geburt 10g weniger wog als Calamondin, hatte er ihn nach sechs Tagen gewichtsmäßig bereits eingeholt.
Das zweite Kätzchen mit einem schwarz-grauen Tigermuster ist die kleine Kiwi. Da sie etwas kleiner ist als ihre Geschwister und wenig Chancen hat, die anderen von ihren Plätzen zu verdrängen, sucht sie sich meist zielsicher einen Platz an der Milchbar, an dem kein anderer ist. Während die anderen sich noch um die begehrten Plätze streiten, trinkt sie schon ungestört. Nur wenn sie von ihrer Mutter geputzt wird, hört man sie laut protestieren.
Casana und Nashi sind zwei schwarz-braun gestromte Kätzchen, die sich nicht nur optisch sehr ähnlich sind. Beide haben sehr schön gezeichnete Gesichter mit käftigen Farben. Von ihrer Mutter haben sie die warmen Brauntöne geerbt. Nashi ist ein kräftiges Kitten, das sich auch gegen ihre Brüder durchsetzen kann. Ihre Schwester Casana ist etwas leichter und eher ruhig.
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| Calamondin (6 Tage alt) |
Calamondin, der kleine Point-Kater, ist das schwerste und stärkste Kitten. Er ist immer mit viel Energie und großer Lautstärke dabei, wenn es darum geht, einen ihm genehmen Platz an der Milchbar oder beim Schlafen zu finden. Am zweiten Tag begannen sich seine Öhrchen mausgrau zu färben. Am sechsten Tag sah man auch an den Beinchen erstes Grau.
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| Cherimoya (6 Tage alt) |
Seine ihm ähnlich sehende Schwester Cherimoya ist ein ruhiges Katzenkind mit einem sehr süßen Gesichtchen. Ohne große Aufregung hat sie immer schnell eine freie Zitze gefunden und lässt es sich dann in aller Ruhe schmecken. So hat sie es still und leise geschafft, vom untersten Platz der Gewichteliste ins Mittelfeld aufzuschließen.
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| Akee (6 Tage alt) |
Akee ist schon jetzt seinem Vater Nidi unglaublich ähnlich. Er hat nicht nur dasselbe sauber gezeichnete Fischgrätmuster, sondern wird wohl auch eine sehr ähnliche Figur bekommen. Er ist etwas weniger langgliedrig als Calamondin, dafür aber sehr kräftig gebaut. Obwohl er bei seiner Geburt 10g weniger wog als Calamondin, hatte er ihn nach sechs Tagen gewichtsmäßig bereits eingeholt.
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| Kiwi (6 Tage alt) |
Das zweite Kätzchen mit einem schwarz-grauen Tigermuster ist die kleine Kiwi. Da sie etwas kleiner ist als ihre Geschwister und wenig Chancen hat, die anderen von ihren Plätzen zu verdrängen, sucht sie sich meist zielsicher einen Platz an der Milchbar, an dem kein anderer ist. Während die anderen sich noch um die begehrten Plätze streiten, trinkt sie schon ungestört. Nur wenn sie von ihrer Mutter geputzt wird, hört man sie laut protestieren.
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| Nashi (6 Tage alt) |
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| Casana (6 Tage alt) |
Casana und Nashi sind zwei schwarz-braun gestromte Kätzchen, die sich nicht nur optisch sehr ähnlich sind. Beide haben sehr schön gezeichnete Gesichter mit käftigen Farben. Von ihrer Mutter haben sie die warmen Brauntöne geerbt. Nashi ist ein kräftiges Kitten, das sich auch gegen ihre Brüder durchsetzen kann. Ihre Schwester Casana ist etwas leichter und eher ruhig.
Donnerstag, 29. November 2012
Eine reiche Ernte - die Früchtchen sind da!
Gestern war es endlich so weit. Pünktlich zum errechneten Termin sind Kiris Kitten angekommen. Schon den ganzen Tag über war Kiri ausgesprochen anhänglich. Abends wich sie mir nicht mehr von der Seite. Ich machte es mir also auf dem Sofa gemütlich, so dass sich Kiri die meiste Zeit auf meinem Schoß liegen konnte. Hin und wieder wurde ihr zu warm, so dass sie sich neben mich legte. Da sie kaum schlief und immer wieder die Position wechselte, vermutete ich, dass die Eröffnungsphase der Geburt schon begonnen hatte. Es wäre schön, wenn das bei uns Menschen auch so leicht und ohne größere Schmerzen verlaufen würde.
Es zeigte sich, dass ich mit meiner Einschätzung genau richtig lag. Kurz vor 23 Uhr ging mit den ersten deutlich spürbaren Wehen Fruchtwasser aber. Kiris ließ sich bereitwillig auf ihr Wurflager verfrachten. Nicht lang danach wurde das erste Kätzchen mit dem Kopf voran geboren. Zu unserer Freude war gleich das Erstgeborene ein fast weißes Mädel. Katzen mit dem Farbtyp Point, der typisch für Colourpoint Perser, Hl. Birma, Neva Maskerade und Siamkatzen ist, werden fast weiß geboren und die eigentliche Fellfarbe entwickelt sich in den folgenden Wochen an den äußeren, kühleren Körperpartien.
Ich hatte so auf ein Kitten in Point gehofft. Da theoretisch die Wahrscheinlichkeit dafür bei dieser Verpaarung jedoch nur 1 : 3 betrug, hatte ich mir keine großen Chancen ausgerechnet, dass ein Kitten in dieser Farbe auch noch ausgerechnet ein Mädel sein würde. Ich bin jetzt natürlich sehr gespannt, wie sich die kleine Cherimoya weiterentwickeln wird.
Die nächsten vier Geschwister folgten zügig. Für Kiri waren es leichte Geburten und sie bewältigte alles alleine, so dass wir nur gespannt dabei saßen und uns über die Neugeborenen freuten. Die Geburtsgewichte lagen alle im Normalbereich und keines der kleinen Mäuschen hatte größere Startschwierigkeiten. Nach einer etwas längeren Pause wurden zwei weitere Kätzchen geboren, so dass am Ende 7 kleine Katzenkinder in der Wurfkiste lagen. Es sind nun 1 Kätzchen und 2 Katerchen in seal tabby point (2 in mackerel, 1 in classic) und 3 Kätzchen und 1 Katerchen in black tabby, davon 2 Mädels mit classic Musster.
Es zeigte sich, dass ich mit meiner Einschätzung genau richtig lag. Kurz vor 23 Uhr ging mit den ersten deutlich spürbaren Wehen Fruchtwasser aber. Kiris ließ sich bereitwillig auf ihr Wurflager verfrachten. Nicht lang danach wurde das erste Kätzchen mit dem Kopf voran geboren. Zu unserer Freude war gleich das Erstgeborene ein fast weißes Mädel. Katzen mit dem Farbtyp Point, der typisch für Colourpoint Perser, Hl. Birma, Neva Maskerade und Siamkatzen ist, werden fast weiß geboren und die eigentliche Fellfarbe entwickelt sich in den folgenden Wochen an den äußeren, kühleren Körperpartien.
| Cheri und Bruder Akee |
Die nächsten vier Geschwister folgten zügig. Für Kiri waren es leichte Geburten und sie bewältigte alles alleine, so dass wir nur gespannt dabei saßen und uns über die Neugeborenen freuten. Die Geburtsgewichte lagen alle im Normalbereich und keines der kleinen Mäuschen hatte größere Startschwierigkeiten. Nach einer etwas längeren Pause wurden zwei weitere Kätzchen geboren, so dass am Ende 7 kleine Katzenkinder in der Wurfkiste lagen. Es sind nun 1 Kätzchen und 2 Katerchen in seal tabby point (2 in mackerel, 1 in classic) und 3 Kätzchen und 1 Katerchen in black tabby, davon 2 Mädels mit classic Musster.
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| Kiri... |
| ... und ihre sieben kleinen Früchtchen am Tag 1 |
Montag, 3. Oktober 2011
Jetzt ist er da!
Gestern ist der kleine Nidi endlich bei uns eingezogen. Mit seinen 14 Wochen ist er nicht wirklich klein, sondern ein aufgewecktes Jungkaterchen, das vor allem Spielen im Kopf hat. Da seine Züchterin Claudia Westmeier-Heinrich sich selbst einen Eindruck davon machen wollte, wo und wie ihr Liebling leben würde, nahm sie die fast 4 Stunden lange Fahrt auf sich und brachte uns den kleinen Katermann. Damit es ihr auch nicht langweilig wird, hat Nidi ihr ungefähr zweieinhalb Stunden lang die schönsten Katzenarien vorgesungen.

Hier angekommen, wurden alle anderen Vierbeiner ausgesperrt, so dass Nidi den Wohnbereich ungestört erkunden konnte und gemütlich Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Gleich zeigte sich, dass er neugierig, aufgeschlossen und sehr menschenbezogen ist. Sogar auf seinen Namen hört er schon! Daran sieht man, was eine gute Aufzucht ausmacht.
Nach und nach lernte er unsere anderen Fellnasen kennen und zog sich erst einmal beeindruckt auf den Kratzbaum zurück. Vor allem die riesigen Katzen mit den langen Schnauzen, den nach unten fallen Ohren und dem komischen, ewig hin und her pendelnden Schwanz fand er sehr gruselig. Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn das waren die ersten Hunde, die Nidi in seinem jungen Leben sah.
Im Lauf des Abends wurde Nidi immer entspannter und seine neuen kätzischen Mitbewohner zeigten sich von ihrer freundlichen Seite.
Hier angekommen, wurden alle anderen Vierbeiner ausgesperrt, so dass Nidi den Wohnbereich ungestört erkunden konnte und gemütlich Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Gleich zeigte sich, dass er neugierig, aufgeschlossen und sehr menschenbezogen ist. Sogar auf seinen Namen hört er schon! Daran sieht man, was eine gute Aufzucht ausmacht.
Nach und nach lernte er unsere anderen Fellnasen kennen und zog sich erst einmal beeindruckt auf den Kratzbaum zurück. Vor allem die riesigen Katzen mit den langen Schnauzen, den nach unten fallen Ohren und dem komischen, ewig hin und her pendelnden Schwanz fand er sehr gruselig. Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn das waren die ersten Hunde, die Nidi in seinem jungen Leben sah.
Im Lauf des Abends wurde Nidi immer entspannter und seine neuen kätzischen Mitbewohner zeigten sich von ihrer freundlichen Seite.
Donnerstag, 25. August 2011
9 Wochen
Immer wieder hört und liest man, dass Kitten mit 8 oder 9 Wochen in ihr neues Zuhause ziehen. Jetzt kann man sich natürlich fragen, warum unser zukünftiges Deutsch Langhaarkaterchen Nidi immer noch bei Mutter und Geschwistern ist. In diesem Alter sind Kätzchen total süß, fressen schon selbstständig und gehen auf's Katzenklo. Auch bei Hunden ist es recht üblich, dass Welpen mit 8-9 Wochen in ihr neues Zuhause wechseln. Es ist doch wirklich schade, wenn man diese Zeit nicht mit seinem Kätzchen erleben darf - oder?
Mal abgesehen davon, dass die Zuchtvereine eine Abgabe der Kitten frühestens ab der 13.Woche erlauben, bin ich froh darüber, dass unser kleiner Zwerg bis Ende der 14.Woche zusammen mit seinen Geschwistern und der Mutter bei seiner Züchterin bleiben darf, auch wenn ich dadurch so manches Schöne mit Nidi nicht erleben kann. Anders als bei Hunden, die in erster Linie auf den Menschen geprägt werden sollen, hat es ein Kätzchen im späteren Leben viel leichter - auch mit seinen Menschen - wenn es möglichst viel an typischem Katzenverhalten im Kreis seiner Familie lernen darf. Es übt in dieser Zeit intensiv Katzensprache und auch den Umgang mit ranghöheren Katzen. Die Katzenmutter spielt viel mit ihren Kindern und das teilweise sehr ruppig, wobei sie darauf achtet, dass ihre Kinder lernen, wie weit man beim Einsatz von Krallen und Zähnen gehen darf.
Kitten mit ihrer Mutter und Freundin Nikita Auch wenn die Kitten selbst fressen können, lässt eine gut ernährte und umsorgte Katzenmutter ihre Kinder bis zur 12. oder 14. Woche hin und wieder noch trinken, manche "Übermütter" auch deutlich länger. Die Entwöhnung findet allmählich statt und die Kätzchen werden in der Sicherheit der gewohnten Umgebung und im Kreis ihrer Katzenfamilie immer selbstständiger. Findet die Entwöhnung zu früh oder zu abrupt statt, so kann es sein, dass das Katzenkind sehr darunter leidet und die mütterliche Nähe beim Nuckeln vermisst. Als Folge davon nuckeln auch erwachsene Katzen in bestimmten Situationen an Kleidungsstücken oder Decken, was als Verhaltensstörung anzusehen ist.
Mittwoch, 17. August 2011
7 Wochen
Er und seine Geschwister sind jetzt in einem Alter, in dem kleine Kätzchen einfach nur süß sind - das Kindchenschema schlägt voll zu! Sie können jetzt fast alles, was auch große Katzen können und sind in ihrer wachen Zeit damit beschäftigt im Spiel alles ausgiebig zu üben.
Besonders freut mich, dass das kleine Katerchen immer mehr Merkmale zeigt, die typisch für die Original Deutsch Langhaarkatzen von Familie Aschemeier sind. Das Profil hat einen schönen Schwung (also weder gerade noch mit Stopp) und die Schnute endet wie gewünscht breit und nicht spitz.
So weit man das bis jetzt beurteilen kann, scheint auch der Nasenrücken eher breit zu werden und die Augen sind auch nicht zu tief eingesetzt. Alles so, wie es sein soll!
Durch regelmäßige Berichte von seiner Züchterin weiß ich auch, dass er eine kleine Quasselstrippe und sehr menschenbezogen ist. Das freut mich besonders, denn meine Katzen sind zwar auch sehr an ihren Zweibeinern interessiert, aber eher auf die stille Art. Und ich mag gesprächige Katzen sehr gerne.
Samstag, 30. Juli 2011
Besuch bei Nidi
Vorgestern haben wir den kleinen Nidi das erste Mal live gesehen und haben uns total in das süße Katerchen verliebt:

Mit seinen 5 Wochen ist er vom Baldriankissen schon so begeistert wie ein Großer:

Nidi ist sehr menschenbezogen und ist am liebsten dort, wo etwas passiert. Dabei wird alles ganz genau beobachtet:

Natürlich ist das Spiel mit den Geschwistern auch sehr wichtig:

Nidi erobert das Wohnzimmer:
Mit seinen 5 Wochen ist er vom Baldriankissen schon so begeistert wie ein Großer:
Nidi ist sehr menschenbezogen und ist am liebsten dort, wo etwas passiert. Dabei wird alles ganz genau beobachtet:
Natürlich ist das Spiel mit den Geschwistern auch sehr wichtig:
Nidi erobert das Wohnzimmer:
Samstag, 23. Juli 2011
4 Wochen alt
Der kleine Nidi ist nun schon 4 Wochen alt. Er und seine Geschwister erobern immer mehr von der Welt. Sie können bereits selbstständig Katzenfutter fressen, nehmen gern Kontakt zu Menschen auf und spielen viel miteinander.
All das macht natürlich müde und deshalb schlafen kleine Kätzchen auch noch sehr viel.
Dienstag, 19. Juli 2011
Die Bärchen lernen laufen
Der kleine Nidi und seine drei weißen Geschwister sind nun gut dreimal so groß wie bei der Geburt und haben eine rasante Entwicklung hinter sich. Vor kurzem konnten sie gerade mal sicher sitzen und haben erstaunt in die Welt geschaut:

Wenige Tage später ist der kleine Zwerg schon recht sicher auf eigenen Beinchen unterwegs und erkundet seine Umgebung:

In diesem Alter hat die Katzenmutter noch ein sehr aufmerksames Auge auf ihre kleinen Wuselchen und hat alles jederzeit fest im Griff:

Jetzt sind die Augen von kleinen Kätzchen kräftig blau. Leider bleibt das bei den meisten Katzen nicht so, wenn sie älter werden.
Wenige Tage später ist der kleine Zwerg schon recht sicher auf eigenen Beinchen unterwegs und erkundet seine Umgebung:
In diesem Alter hat die Katzenmutter noch ein sehr aufmerksames Auge auf ihre kleinen Wuselchen und hat alles jederzeit fest im Griff:
Jetzt sind die Augen von kleinen Kätzchen kräftig blau. Leider bleibt das bei den meisten Katzen nicht so, wenn sie älter werden.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Der erste Augenblick
Das kleine Deutsch Langhaarkaterchen, das bei uns im Herbst einziehen wird, wird Nidi (gesprochen Nithi mit th wie bei other) heißen. Der Name Nidi stammt aus nordischen Sagen und gehört einem Zwerg, dessen Namen auch mit "der Dunkle" übersetzt wird. Sieht man das kleine Katerchen mit Mutter und Geschwistern, dann ist das durchaus passend:
Mit 13 Tagen kann ein kleines Kätzchen nicht viel, aber trotzdem alles, was es braucht, um zu wachsen und eines Tages ein großer Kater zu sein. Es findet sicher die Milchquelle, kann sich gegen seine Geschwister durchsetzen und erkennt Mutter und Geschwister am Geruch. Selbst so kleine Katzenkinder können schon fauchen, wenn ein fremder Geruch sie erschreckt und sie können ihre Mutter rufen, wenn ihnen irgendetwas unangenehm ist.
Es ist immer ein besonderer Zeitpunkt, wenn die Katzenkinder das erste mal die Augen öffnen und erstaunt die Welt bewundern. Ein wörtlich erster Augenblick:

Anfangs sind die Augen von einem verwaschenen Dunkelblau und das Kätzchen kann noch nicht viel erkennen, weil es noch nicht gelernt hat, die Augen auf unterschiedliche Entfernungen einzustellen. Deshalb schielen junge Kitten auch hin und wieder recht deutlich:

Das Gewicht hat sich fast verdreifacht und man sieht bei Nidi bereits jetzt, dass er einmal ein Langhaarkater werden wird.

Kleine Katerchen werden noch schnell müde und brauchen viel Schlaf für eine gesunde Entwicklung.
Mit 13 Tagen kann ein kleines Kätzchen nicht viel, aber trotzdem alles, was es braucht, um zu wachsen und eines Tages ein großer Kater zu sein. Es findet sicher die Milchquelle, kann sich gegen seine Geschwister durchsetzen und erkennt Mutter und Geschwister am Geruch. Selbst so kleine Katzenkinder können schon fauchen, wenn ein fremder Geruch sie erschreckt und sie können ihre Mutter rufen, wenn ihnen irgendetwas unangenehm ist.
Es ist immer ein besonderer Zeitpunkt, wenn die Katzenkinder das erste mal die Augen öffnen und erstaunt die Welt bewundern. Ein wörtlich erster Augenblick:

Anfangs sind die Augen von einem verwaschenen Dunkelblau und das Kätzchen kann noch nicht viel erkennen, weil es noch nicht gelernt hat, die Augen auf unterschiedliche Entfernungen einzustellen. Deshalb schielen junge Kitten auch hin und wieder recht deutlich:

Das Gewicht hat sich fast verdreifacht und man sieht bei Nidi bereits jetzt, dass er einmal ein Langhaarkater werden wird.

Kleine Katerchen werden noch schnell müde und brauchen viel Schlaf für eine gesunde Entwicklung.
Mittwoch, 29. Juni 2011
A New Star Is Born!
Am 23.Juni kam endlich eine lange erwartete Email in meinem Posteingang an. Ich hatte schon immer wieder ungeduldig nachgefragt, aber jedes Mal kam die Antwort "Nein, es ist noch nicht so weit." Und dann endlich - Cosma brachte in einer nicht ganz einfachen Geburt 4 kleine Katzenkinder zur Welt.
Jahrelang hatten DLH-Züchter darauf hingearbeitet und nie hatte es bisher geklappt. Deshalb ist dieser Wurf so einzigartig. Jetzt werden sich wohl die meisten fragen, was an einem Wurf kleiner Kätzchen so besonders ist. Täglich werden unendlich viele Kitten geboren. Aber diese kleinen Mäuschen sind die letzten Nachkommen einer Zuchtlinie, die auf Deutsch Langhaarkatzen zurückgeht, die in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts gezüchtet und ausgestellt wurden.
Vater des Wurfes ist der black tabby Kater Bär, der wohl der letzte noch potente Kater aus der berühmten Zucht von Renate Aschemeier ist. Berühmt deshalb, weil sie die letzte Züchterin dieser wunderbaren Langhaarkatzen war und aus Altersgründen ihre Zucht aufgab.
Bär ist kein ganz junger Kater mehr und so dauerte es ein ganze Weile, bis er Gefallen an einem der Mädels aus der Cattery "von Germangora" fand. Die schöne Cosma war ganz nach seinem Geschmack und die beiden verbrachten ein paar aufregende Tage und Nächte miteinander.
Cosma Shiva von Germangora
Umso größer war die Freude, als erste Anzeichen zeigten, dass wohl Nachwuchs zu erwarten wäre. Das sollten die ersten Kitten sein, die das Erbe dieser alten Katzenrasse in das 21.Jahrhundert hinüberretten könnten. Die bisher auf Foundationtieren basierende Rückzucht hat bereits eine ausreichende Basis für eine echte Erhaltungszucht mit sehr schönen Zuchttieren geschaffen, die dem ursprünglichen Aussehen der Deutsch Langhaarkatze bereist recht nahe kommen.
Für mich persönlich besonders erfreulich ist, dass ein dunkles Kitten ohne Weiß geboren wurde und das dann auch noch ein Katerchen ist. Genau so hatte ich mir das für unseren Nachwuchskätzchen vorgestellt und war natürlich überglücklich, dass auch Claudia einverstanden war. Bis der Kleine einmal bei uns einziehen wird, wird noch viel Zeit vergehen und ich bin sehr gespannt, wie er sich entwickeln wird. Aber zur Zeit sieht er so aus:

Jahrelang hatten DLH-Züchter darauf hingearbeitet und nie hatte es bisher geklappt. Deshalb ist dieser Wurf so einzigartig. Jetzt werden sich wohl die meisten fragen, was an einem Wurf kleiner Kätzchen so besonders ist. Täglich werden unendlich viele Kitten geboren. Aber diese kleinen Mäuschen sind die letzten Nachkommen einer Zuchtlinie, die auf Deutsch Langhaarkatzen zurückgeht, die in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts gezüchtet und ausgestellt wurden.
Vater des Wurfes ist der black tabby Kater Bär, der wohl der letzte noch potente Kater aus der berühmten Zucht von Renate Aschemeier ist. Berühmt deshalb, weil sie die letzte Züchterin dieser wunderbaren Langhaarkatzen war und aus Altersgründen ihre Zucht aufgab.
Bär ist kein ganz junger Kater mehr und so dauerte es ein ganze Weile, bis er Gefallen an einem der Mädels aus der Cattery "von Germangora" fand. Die schöne Cosma war ganz nach seinem Geschmack und die beiden verbrachten ein paar aufregende Tage und Nächte miteinander.
Umso größer war die Freude, als erste Anzeichen zeigten, dass wohl Nachwuchs zu erwarten wäre. Das sollten die ersten Kitten sein, die das Erbe dieser alten Katzenrasse in das 21.Jahrhundert hinüberretten könnten. Die bisher auf Foundationtieren basierende Rückzucht hat bereits eine ausreichende Basis für eine echte Erhaltungszucht mit sehr schönen Zuchttieren geschaffen, die dem ursprünglichen Aussehen der Deutsch Langhaarkatze bereist recht nahe kommen.
Für mich persönlich besonders erfreulich ist, dass ein dunkles Kitten ohne Weiß geboren wurde und das dann auch noch ein Katerchen ist. Genau so hatte ich mir das für unseren Nachwuchskätzchen vorgestellt und war natürlich überglücklich, dass auch Claudia einverstanden war. Bis der Kleine einmal bei uns einziehen wird, wird noch viel Zeit vergehen und ich bin sehr gespannt, wie er sich entwickeln wird. Aber zur Zeit sieht er so aus:
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